Es wirkt zunächst sinnvoll, bestimmte Aufgaben selbst in die Hand zu nehmen – besonders, wenn es um das eigene Business geht. Schließlich kennt niemand Dein Angebot, Deine Zielgruppe oder Deine Werte so gut wie Du selbst.
Viele, die etwas Eigenes aufbauen, haben einen starken Gestaltungswillen. Sie wollen Kontrolle behalten, flexibel bleiben und Kosten sparen. Und das ist verständlich – denn Eigeninitiative ist ein wichtiger Teil unternehmerischen Denkens.
Doch in der Praxis zeigt sich immer wieder: Was als pragmatische Lösung beginnt, wird schnell zur Stolperfalle. In Gesprächen mit Unternehmer:innen, Selbstständigen und Teams hören wir oft Ähnliches: „Wir haben’s erstmal selbst versucht, aber irgendwie hat es nie richtig funktioniert.“
Typische Probleme sind zum Beispiel:
- Die Außenwirkung passt nicht zur Qualität der Leistung.
- Die eigene Zeit reicht nicht aus, um Dinge wirklich fertig zu machen.
- Trotz Einsatz bleibt die erhoffte Sichtbarkeit oder Resonanz aus.
Was zuerst wie eine clevere Abkürzung aussieht, entpuppt sich später oft als Umweg mit Umwegen.